Wie deine Kunden dich wirklich finden: Zahlen, Daten & Fakten aus der Praxis

Hallo, ich bin Raphael, Mitgründer von Findery. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Yogalehrenden und Studios verschiedener Größen in Deutschland und Österreich zusammen. Heute möchte ich mit dir hinter die Kulissen blicken und zeigen, wie deine Kunden wirklich ticken: Mit echten Zahlen, echten Fakten und ganz klaren Handlungsempfehlungen, damit du und dein Angebot gefunden und gebucht werden.

1. Der Startpunkt der Kund*innen: Ein Bedürfnis und eine Suche

Kein Mensch sucht einfach so aus Spaß an der Freude nach Kinderyoga, Yoga oder anderen Kursen. Es gibt immer einen Auslöser, ein Bedürfnis oder ein Problem. Das kann der Wunsch nach mehr Entspannung, Bewegung, sozialem Austausch, Stressabbau oder die Förderung des eigenen Kindes sein. Diese Motivation ist der Ursprung der sogenannten Customer Journey: also der „Reise“ deiner Kund*innen von der ersten Idee bis hin zur Buchung.

2. Kunden suchen (fast) immer bei Google – Das sagen die Zahlen

81 % der Leute starten ihre Suche nach Yogakursen, Kinderyoga-Angeboten oder ähnlichem tatsächlich bei Google. Das bestätigen nicht nur unsere eigenen Auswertungen aus über 2.000 Kund*innen in Deutschland und Österreich, sondern auch andere Marktforschungen. Sie geben Suchbegriffe ein wie „Kinderyoga Hamburg“, „Yoga für Kinder Regensburg“ oder „Familienyoga München“, unabhängig davon, ob sie schon jemanden kennen oder völlige Neulinge sind.

Natürlich spielen Empfehlungen aus dem Freundeskreis oder über Instagram immer eine Rolle, aber auch dann googeln die meisten erstmals und informieren sich digital über deine Leistungen.

Der wichtigste Einstiegspunkt ist und bleibt: deine eigene Website.

3. Warum die eigene Website Pflicht ist – für Sichtbarkeit & Rechtssicherheit

Deine eigene professionelle Website ist nicht nur „nice to have“, sie ist heute Pflicht. Und zwar aus mehreren Gründen:

  • Sie ist deine digitale Visitenkarte. Hier entscheidest du, wie du dich und dein Angebot präsentierst.
  • Ohne Website bist du für Google praktisch unsichtbar. Instagram-Profile werden von Google nicht priorisiert, da Google und Meta (zu denen Instagram gehört) Konkurrenten sind.
  • Rechtlich: Seit Januar 2026 werden die Anforderungen für Nachweis der Selbstständigkeit noch strenger; eine eigene Website ist dabei ein offizielles Kriterium, das schon jetzt bei Rentenversicherungsprüfungen abgefragt wird.
  • Ganz gleich, ob du viele Stunden unterrichtest oder nur einen Kurs pro Woche gibst: Die Website ist deine Grundlage und sorgt auch dafür, dass dich neue Interessenten entdecken können.

Merke: Egal wie groß du bist, ohne Website schließt du dich selbst von über 80 % deiner potenziellen Kund*innen aus! Wir haben dafür die Fyndery 1-Klick Website entwickelt. Keine komplizierte Technik und keine langen Wartezeiten. Deine Website ist sofort einsatzbereit. Mit einem Knopfdruck entsteht deine SEO-optimierte One-Pager-Website aus den Daten und Informationen im Fyndery Buchungstool.

4. Bewertungen: Der Turbo für Vertrauen (und Buchungen)

Deine zukünftigen Kund*innen lieben Bewertungen. Aber sie müssen verifiziert sein!
Das bedeutet: Sterne-Bewertungen, Vornamen, Datum und ein echter (kurzer) Text, am besten von einem unabhängigen Tool gesammelt – so wie die Sterne bei Google, Airbnb oder Amazon.

Nur so erkennt Google: Hier handelt es sich um echtes, nachgefragtes und gutes Angebot. Diese Bewertungen werden als „Social Proof“ nicht nur für Besucher, sondern auch für das Google-Ranking immer wichtiger und entscheiden am Ende, ob jemand wirklich bucht oder weitersucht.

5. Der Buchungsprozess: Einfach, digital, mobil

Hier entscheidet sich, ob Interessenten auch Kund*innen werden! Die Zahlen aus unserem Unternehmen sind eindeutig:

  • 76 % der Buchungen werden mit dem Smartphone getätigt.
  • 42 % aller Buchungen finden weniger als 24 Stunden vor Kursbeginn statt! Besonders beim Kinderyoga und in Familien ist Flexibilität gefragt.
  • Die meisten Buchungen erreichen dich abends zwischen 18 und 22 Uhr – sowie am Montag, gefolgt von Sonntag und Dienstag.

Das bedeutet für dich:

  • Dein Buchungsprozess muss mobil optimiert sein.
  • Es darf maximal drei Klicks dauern, bis gebucht wird!
  • Automatisierte E-Mails zur Bestätigung, Erinnerung und ggf. Wartelistenmanagement sparen dir Zeit – und sorgen für volle Kurse.
  • Digitale Zahlung (PayPal, Apple Pay, Google Pay) ist Standard: Über 80 % buchen und zahlen mittlerweile komplett online.

Klingt nach viel? Ist heute Standard und mit dem Fyndery All-in-One Buchungstool schnell umgesetzt und garantiert kein Hexenwerk.

6. Social Media: Ohne Insta geht’s nicht, aber Insta ist auch nicht alles

Instagram, Facebook & Co. sind wichtige Kanäle, um deine Community aufzubauen, deine Marke zu zeigen und Vertrauen zu schaffen.
Aber: Sie sind kein primärer Buchungskanal für lokale Kurse!

Instagram kann ein Add-on, ein ergänzendes Schaufenster sein. Die eigentliche Entscheidung und die Buchung finden aber auf deiner Website statt.
Nutze Insta, um auf deine Website zu leiten und nicht, um das Thema Buchung komplett dorthin auszulagern!

Ein praktischer Tipp:
Setze in deine Insta-Storys und Bio direkte Buchungslinks zu einzelnen Kursen (z. B. „Family-Yoga am Sonntag noch freie Plätze – jetzt buchen!“). So erleichterst du deinen Followern den Buchungsweg maximal.

7. Newsletter: Direkt, persönlich – und maximal wirksam

Viele unterschätzen die Power eines Newsletters.
Meine Erfahrung: Eine Newsletter-Abonnent*in ist mehr wert als 100 Social Media Follower, denn diese Person hat aktiv ihr Interesse bekundet.

Newsletter (DSGVO-konform versendet) garantieren, dass deine Nachricht, dein neues Angebot, dein Reminder tatsächlich ankommt und sie werden viel eher geöffnet als Social Media Nachrichten beachtet.

Binde ein einfaches Newsletter-Opt-In auf deiner Website ein und baue diese Liste kontinuierlich auf.

8. Preise, Angebote und Tools: Weniger ist mehr

Kein Mensch will 50 Menüpunkte und 20 Buchungsoptionen durchklicken.
Ein klarer und einfacher One-Pager reicht in 95 % der Fälle vollkommen aus.
Du brauchst nicht mehr, solange er übersichtlich, mobil & SEO-optimiert ist. Schöne Bilder, klare Texte, ein einfacher „Buchen“-Button, Bewertungen: Fertig.

Ein professionelles Buchungstool kann dir heute alles abnehmen: Von der Kursorganisation, zur Bezahlung bis zur Rechnungserstellung und Wartelisten-Management.

9. Trends und saisonale Besonderheiten

Noch ein paar knallharte Fakten zum Schluss:

  • Die meisten Buchungen und Anfragen hast du im Januar (Neujahrseffekt) und im September (neues Schuljahr).
  • August ist tendenziell am schwächsten. Nutze das Monat für Specials wie Sommerpässe.
  • Yoga für Kinder ist EIN Zukunftsmarkt – das Angebot und die Nachfrage wachsen beständig.
  • Gutscheine sind DAS Tool für neue Kunden und Zusatzumsatz rund ums Jahr!

Mein Fazit für dich:

Online sichtbar sein ist kein Luxus, sondern Überlebensnotwendigkeit.
Mit überschaubarem Aufwand kannst du heute eine professionelle, mobile Website gestalten: oft in unter einer Stunde. Wir haben speziell für den Healthy Living Bereich die 1-Klick Website entwickelt. Mit diesem Baukasten erstellst du mit nur einem Klick deine Traum-Website.

Deine Buchungs- und Bezahlprozesse, Bewertungsmanagement und Kundenkontakt lassen sich mit dem All-in-One Buchungstool von Fyndery managen.

Dein klarer Vorteil mit der 1-Klick Website von Fyndery:

  • Du bist immer auffindbar über Google & Co.
  • Du bist rechtlich auf der sicheren Seite
  • Du kannst dich auf dein eigentliches Ziel konzentrieren: Mehr Menschen für deine Angebote begeistern und ihnen Gutes tun!

Wenn du Unterstützung beim Umsetzen brauchst oder einfach mal ins Gespräch kommen möchtest, melde dich gerne direkt bei mir.
Ich wünsche dir, dass du mit diesen Insights deine Praxis leichter füllst, weniger Stress hast und mehr Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.

Herzliche Grüße
Raphael von Findery

Alle genannten Daten stammen aus unserer täglichen Arbeit, fortlaufender Marktforschung und Praxisbeispielen aus tausenden echten Buchungen im deutschen Gesundheits- und Bewegungsmarkt.